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Kernfusion

Antrieb für die Zukunft

Edwards ermöglicht Kernfusion

Die Forschung in diesem Bereich umfasst hauptsächlich Versuche, eine ähnliche Reaktion wie in der Sonne zu reproduzieren, indem zwei Arten von Wasserstoff, Deuterium und Tritium verschmolzen werden, um Helium zu erzeugen. Dies erfordert eine erhebliche Energie, da das Gas auf sehr hohe Temperaturen, bis zu 100 Millionen Grad Celsius, aufgeheizt werden muss, wodurch es zu Plasma wird.

Ein großer Teil der Kernfusionsforschung beschäftigt sich mit dem Verständnis des Verhaltens von Plasma.


Eine der größten Herausforderungen für Wissenschaftler ist die Fähigkeit, den Plasmazustand durch Aufrechterhaltung des richtigen Drucks beizubehalten. Daher sind groß angelegte, effektive Vakuumsysteme erforderlich, die in den großen Reaktorbehältern/dem kryogenen System ein Ultrahochvakuum gewährleisten, das die supraleitenden Magnetfeldspulen umgibt und sehr hohen Temperaturen, ionisierender Strahlung und hohen Magnetfeldern standhalten kann.

Um diesen sich ständig verändernden Anforderungen gerecht zu werden, hat Edwards eine spezielle maßgeschneiderte Pumpe konstruiert und entwickelt, die auf unserer nEXT-Turbomolekularpumpen-Technologie basiert.

Sie wird in einigen der wichtigsten Forschungseinrichtungen untersucht, darunter unter anderem im ITER (International Thermonuclear Experimental Reactor). Die Pumpe ist mit einer einzigartigen strahlungsbeständigen Hülle um den Rotor und die Elektronik ausgestattet und bietet außerdem einen erhöhten magnetischen Widerstand. In Kombination mit der Wartungsfreundlichkeit für den Endbenutzer eignet sie sich somit ideal für nukleare Forschungseinrichtungen.


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